Ich war total groggy von der OP, hab aber trotzdem geschafft, das Buch an einem Tag auszulesen. (Na gut, bei circa 130 Seiten ist das auch nicht schwer.) Doch, ich mag Ward. Und dieses Buch ist ebenfalls nett. Naja, man merkt, dass es noch am Anfang ihrer Karriere geschrieben wurde. Und es sind schon die ersten Zeichen der Black Dagger – Reihe zu erkennen, worauf ich hier aber jetzt nicht eingehen will. (Ich überlege schon seit einer Weile die Reihe nochmal zu lesen… )
Diese kleine Geschichte ist aber ganz nett, ein kurzweiliger Zeitvertreib. Mir gefällt Micheal. (^_^) (Ui, rot-schwarze Haare!) Claire… Hm, ich mag ihre Entschlossenheit. Wo ich jetzt aber darüber nachdenke, kommt mir ihr Wandel etwas zu plötzlich. In nur drei Tagen von einer unabhängigen Frau, die nichts zu brauchen glaubt, zu einer Frau, die sich nichts sehnlicher wünscht, als eine Familie? Also bitte… Aber das soll der Bewertung des Buches nicht negativ angelastet werden. Immerhin ist es auch schwer, eine glaubwürdige Wendung in nur so wenigen Seiten zu vollziehen. Und ich mag das Buch ja trotzallem.
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