Samstag, 30. Juni 2012

Larissa Ione - Eternal Riderz "Ares"


Es tut mir schrecklich leid, dass ich echt (unglaublich!!!) vergessen habe, eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben… *schäm*
Tja, wie zu erwarten ein weiteres gutes Buch von Larissa Ione! Doch zuerst: Warum hat sie eine eigene Reihe daraus gemacht, wenn die Geschichte doch eindeutig in der Welt von Demonica spielt? Ständig kommen Charas daraus vor… Naja, egal. Auf jeden fall super.
Ich muss allererst erwähnen, dass ich auf die Apokalyptischen Reiter total mag. (Meine jetzt die Figuren, nicht Charas aus dem Buch.) Seit die als Thema in Supernatural vorkamen – Was für eine Hammer-lustige-Serie! *Sam-Fan sei* - kam bei uns irgendwie die Idee auf, dass wir die Apokalyptischen Reiter sind. Da meine Mitbewohnerin/ Freundin zu dieser Zeit krank war, kam ihr die Rolle der ´Pest` zu. Ich bin, wegen meines Allerzeit Zombie-mäßigen Aussehens, der ´Tod`. Eine andere Freundin ist der ´Krieg`, weil sie ein sehr aufbrausendes Gemüt hat. Nur die ´Hungersnot` haben wir noch nicht. *lach*
Gut, also in dieser Geschichte geht es um Ares, der Krieg/War ist. Er und seine Drei Geschwister sind die Kinder, des Sukkubus Lilith und eines Kampfengels, die, bis auf das einzige Mädchen der vier, Hungersnot, gegen Menschenkinder ausgetauscht wurden. Als sie schließlich ihre wahre Herkunft erfahren, zettelten sie einen vernichtenden Krieg an, natürlich angeführt von Ares, und wurden schließlich dazu verdammt, die Hüter der Apokalypse zu sein. Sie bekamen Siegel – neben ein paar äußerst coolen Fähigkeiten, wenn zugleich auch ein paar negativen Aspekten – die den Weltuntergang einleiten, sollten sie breche.
Genau das brechen eines Siegels geschieht gleich zu Anfang. Reseph wird zu Pestilence. Dieser versucht fortan, dass Siegel eines anderen seiner Geschwister zu brechen, weil dann alle ´auf die böse Seite überwechseln und die Welt zerstören würden`. Ares Siegel ist das leichteste, weshalb er sich auf ihn konzentriert. Denn, jetzt kommt der Clou, wenn zwei Siegel gebrochen sind, brechen alle vier und die Apokalypse beginnt. Ares Siegel trägt ein gefallener Engel, der einfach nur sterben muss. Selbstverständlich wollen die Reiter dies verhindern. In all dieses Chaos stürzt Cara, die das Siegel übertragen bekommt. Das führt zu allerlei Schwierigkeiten, nicht zu letzt, weil das Siegel einen Menschen tötet.
Nun ja, wie man sich vorstellen kann, gibt es jede Menge Action, während versucht wird, das Ende der Welt zu verhindern. Aber es hat mir gefallen.
Allerdings mag ich Ares und Cara nicht wirklich. Bin mit beiden nicht wirklich warm geworden, auch wenn ich jetzt keine absolute Abneigung gegen sie habe. Ares ist mir zu aggressiv und für mich als Mann wäre er absolut unattraktiv. Und Cara wechselt mir zu häufig zwischen ´Ich bin ein armes, hilfebedürftiges Würstchen und muss beschützt werden` zu ´Ich bin ja so toll und stark und brauche nichts und niemanden`. Nervig war das. (Und zu unglaubwürdig.)
Ich persönlich bin ja totaler Tod-Fan. Thanatos… *Fähnchen schwenk* Er ist so cool und Waaaahhh!!!! *lach* Mag einfach alles an ihm. *schwärm*
(Pestilence ist übrigens ein cooler Bösewicht!)
Außerdem war diese Höllenhund-Sache cool! Irgendwie haben es mir diese Viecher aber auch angetan. *hihi*
Zusammenfassend war Larissa Ione wieder klasse und ich freue mich auf die Fortsetzung.
So, ich werde jetzt so schnell wie möglich eine Rezension zu „Magnus“ schreiben, den ich heute zu Ende gelesen habe.

Montag, 11. Juni 2012

Lora Leigh - Breed "Callans Schicksal"


So, dass Buch habe ich auch durch. Langsam wird mein Stress mörderisch… (Hab nur einen schlechten Tag, also mich bitte nicht ernst nehmen. *schäm*)
Das Buch war in Ordnung. Ich hätte es jetzt nicht UNBEDINGT lesen müssen. Man verpasst jetzt nicht unbedingt was. Aber um fair zu sein, ätzend fand ich es jetzt auch nicht.
Es geht um eine kleine Gruppe von Menschen, die ursprünglich im Labor einer Militäreinheit gezüchtet wurden, die sich Council nennt, und deren DNA mit deren von Tieren gemischt wurde. Natürlich wurden sie zu kriegerischen Zwecken geschaffen, konnten aber fliehen und befinden sich seitdem auf der Flucht. Ihr Anführer ist Callan, der die DNA eines Löwen besitzt. Eine Journalistin, die seine Geschichte veröffentlichen will, ist ihm auf den Fersen. Die junge Merinus entstammt einer Familie, mit eindeutig männlicher Überbevölkerung. Sie hat sieben Brüder!!! Die Arme… Oder die Glückliche? Naja, egal. Sie erfuhr auf jeden Fall von seiner Geschichte durch ihren Vater, der Informationen von Callans Leihmutter zugeschickt bekam, und auch ihrem ältesten Bruder, der früher beim Militär war. (Er hatte etwas (wenn man (erzwungenen) Sex denn so nennen kann) aus Callans Rudel, wie wir später erfahren.) Callan lehnt ihre Hilfe anfangs natürlich ab. Beide sind von Anfang an, wie könnte es auch anders sein, von einander angezogen. Und als Merinus ebenfalls in die Schusslinie der geheimen Militäreinheit gerät, kann er nicht anders, als sie zu retten. Wie man sie unschwer denken kann, kommen sie nicht mehr voneinander los. Sie sind Gefährten, aufgrund seiner DNA Veränderungen, und brauchen sich deswegen auf ´sexuelle` Weise. Die genetische Komponente fand ich allerdings irgendwie interessant. Irgendwie bin ich voll der Bio-Freak… *lach*
Doch der viele Sex war schon recht nervig. Für mich braucht eine Geschichte eine Handlung. Sonst wird es einfach nur langweilig. (-.-) Ansonsten hat die Geschichte aber nette Charas, auch wenn ich nicht völlig mit ihnen warm wurde und sie mir etwas undurchsichtig waren. Das Buch lässt sich leicht lesen und besonders der angenehme Schreibstil sollte hervorgehoben werden. Ich denke, dass ich der Serie eine Chance geben sollte, vielleicht passiert in dem nächsten Buch mehr. In diesem waren ungefähr 40% der Story Sex… Trotzdem hat die Serie durchaus Potenzial.
Als nächstes lese ich ein Buch von der wunderbaren Larissa Ione: “Riders of Eternity- Ares“ *freu*

Sonntag, 3. Juni 2012

P. C. Cast - Mythica "Göttin des Meeres"


Puh, dieses Buch habe ich doch endlich mal in einer akzeptablen Zeit fertig gelesen. *stolz sei* Vielleicht lag es aber auch nur daran, dass grad Ferien sind. P.C Cast hat allerdings auch einen sehr leichten Schreibstil, der es einem einfach macht. (^_^)
Sie schreibt übrigens Geschichten, wie sie meine Mutter mag. Immer so positiv, geradezu naiv. Was jetzt aber keine Kritik an Frau Cast sein soll! Meine Mum meint nur immer, dass meine Literaturauswahl zu ´düster` sei….
In dieser Geschichte geht es um Christine, einen Mitglied der Air Force, die Flugangst hat. (Sorry, aber das finde ich, wie ihre Mutter, einfach zum Schießen! *sich wegpack*) Bei einem Einsatz stürzt ihr Flugzeug ins Meer. Das Frack zieht sie in die Tiefe, wo sie auf Undine, eine Meerjungfrau und Tochter der Erdenmuttergöttin Gaia und des Meeresgottes Poseidon, trifft. Diese taucht mit ihr den Körper und bewahrt sie so vor dem Tode. Mit ihrem Einverständnis versteht sich. Nun findet sich Christine also in einem fremden Körper in einer ebenso fremden Welt wieder. So wie es jedem von uns wohl ginge, findet sie es erstmal interessant. Dann trifft sie allerdings auf ihren Halbbruder Triton, der prompt versucht, sie zu vergewaltigen. Das ist auch der Grund, wie wir später erfahren, aus dem Undine mit ihr den Körper tauschen wollte. (Boah Undine, bist du nett -.- ) Sie entkommt und kommt in die Bucht ihrer ´Mutter` Gaia. Diese erkennt, dass Christine im Körper ihrer eigentlichen Tochter steckt. Zu ihrem Glück, ist die Erdgöttin äußerst freundlich – Boah, ist die freundlich! - , ihr zugetan und verständnisvoll. Da sie ja eigentlich ein Mensch ist und außerdem Angst vor Triton hat, gewährt ihr Gaia eine besondere Gnade. Sie darf als Mensch an Land zurückkehren, muss jedoch alle drei Tage ins Meer zurückkehren und eine Nacht als Meerjungfrau verbringen, ansonsten stirbt sie. Um auf ewig ein Mensch sein zu können, muss sie die wahre Liebe eines Mannes erlangen, denn dann kann ihr Poseidon nicht mehr verbieten, das Wasser für immer verlassen. (Die Beweggründe der beiden Götter ist hier sehr klar. Gaia will ihre Tochter in Sicherheit bei ihr wissen und Poseidon sie nicht verlieren.) Christine nimmt an. Doch damit nicht genug. Sie wird im mittelalterlichen Wales ausgesetzt. Die Arme… An der Stelle hatte ich echt Mitleid mit ihr… Nun gut, der Meermann Dylan, ein Kindheitsfreund Undines, bringt sie an Land. Sie fühlen sich gleich zu Anfang zueinander hingezogen. Der Ritter Andreas findet sie am Strand. Gaia empfahl ihr, sich als gestrandete Prinzessin auszugeben, die ihr Gedächtnis verloren hat, was Christine tut. Zuerst glaubt sie, in Andreas  ihren möglichen Erlöser gefunden zu haben, doch ihr wird schnell klar, dass dem nicht so ist. Naja, Männer des Mittelalters eben… *kopfschüttel* Andreas nimmt sie mit in das örtliche Kloster. Fortan hat Christine mit einigen Unwegsamkeiten zu kämpfen. Sie muss Inkognito bleiben, ins Meer zurückkehren, sich über ihre Gefühle klar werden, sich vor dem gemeinen, frauenfeindlichen Abt in acht nehmen, sich der Avancen des Ritters erwehren, und zu allem Unglück noch gegen Triton bestehen, der immer wieder, wenn auch ´nur` geistig ins Kloster einbricht. Zu ihrem Glück jedoch hat sie Freundschaft der im Kloster lebenden Frauen und die Hilfe von Gaia. (Die Göttin ist genial! ^^)
Christine ist eine sehr sympathische junge Frau, wie ich finde. Und Dylan ist echt süß. *kicher* (Was die Sexszenen sollten weiß ich allerdings nicht…)
Die Geschichte ist, wie ich finde, eine wirklich tolle Umsetzung der kleinen Meerjungfrau. Und wie Dylan und Christine dann doch noch zusammenkamen. Boah, hab ich am Ende geflennt. Ja, das Happy End war für mich schon überraschend… Zuerst fand ich es nicht soo befriedigend – Frau Cast, was hatte ihnen denn der arme Air Forst Sergeant getan?! – doch jetzt, wo ich etwas darüber nachdenken konnte, finde ich es gut. (Ich sollte noch erwähnen, dass es in diesem Buch nur einen Erzählstrang gibt, nämlich den von Christine. Also nicht wie im ersten Buch mit Venus und Pea. Man erfährt also nicht wie es Undine in Christines Körper in der modernen Welt ergeht.) Also wenn P. C. Cast die anderen Märchen auch so gut umsetzt… Bin echt super gespannt. (^.^)
Hey, habe ich gerade eine richtige Review geschrieben?! *erstaunt sei*
Als nächstes lese ich “Breeds - Callans Schicksal“ von Lora Leigh.