Es tut mir schrecklich leid, dass ich
echt (unglaublich!!!) vergessen habe, eine Rezension zu diesem Buch zu
schreiben… *schäm*
Tja, wie zu erwarten ein weiteres
gutes Buch von Larissa Ione! Doch zuerst: Warum hat sie eine eigene Reihe
daraus gemacht, wenn die Geschichte doch eindeutig in der Welt von Demonica spielt? Ständig kommen Charas
daraus vor… Naja, egal. Auf jeden fall super.
Ich muss allererst erwähnen, dass ich
auf die Apokalyptischen Reiter total mag. (Meine jetzt die Figuren, nicht
Charas aus dem Buch.) Seit die als Thema in Supernatural
vorkamen – Was für eine Hammer-lustige-Serie! *Sam-Fan sei* - kam bei uns
irgendwie die Idee auf, dass wir die Apokalyptischen Reiter sind. Da meine
Mitbewohnerin/ Freundin zu dieser Zeit krank war, kam ihr die Rolle der ´Pest`
zu. Ich bin, wegen meines Allerzeit Zombie-mäßigen Aussehens, der ´Tod`. Eine
andere Freundin ist der ´Krieg`, weil sie ein sehr aufbrausendes Gemüt hat. Nur
die ´Hungersnot` haben wir noch nicht. *lach*
Gut, also in dieser Geschichte geht es
um Ares, der Krieg/War ist. Er und seine Drei Geschwister sind die Kinder, des Sukkubus
Lilith und eines Kampfengels, die, bis auf das einzige Mädchen der vier,
Hungersnot, gegen Menschenkinder ausgetauscht wurden. Als sie schließlich ihre
wahre Herkunft erfahren, zettelten sie einen vernichtenden Krieg an, natürlich
angeführt von Ares, und wurden schließlich dazu verdammt, die Hüter der
Apokalypse zu sein. Sie bekamen Siegel – neben ein paar äußerst coolen
Fähigkeiten, wenn zugleich auch ein paar negativen Aspekten – die den
Weltuntergang einleiten, sollten sie breche.
Genau das brechen eines Siegels geschieht
gleich zu Anfang. Reseph wird zu Pestilence. Dieser versucht fortan, dass
Siegel eines anderen seiner Geschwister zu brechen, weil dann alle ´auf die
böse Seite überwechseln und die Welt zerstören würden`. Ares Siegel ist das
leichteste, weshalb er sich auf ihn konzentriert. Denn, jetzt kommt der Clou,
wenn zwei Siegel gebrochen sind, brechen alle vier und die Apokalypse beginnt.
Ares Siegel trägt ein gefallener Engel, der einfach nur sterben muss. Selbstverständlich
wollen die Reiter dies verhindern. In all dieses Chaos stürzt Cara, die das
Siegel übertragen bekommt. Das führt zu allerlei Schwierigkeiten, nicht zu
letzt, weil das Siegel einen Menschen tötet.
Nun ja, wie man sich vorstellen kann,
gibt es jede Menge Action, während versucht wird, das Ende der Welt zu
verhindern. Aber es hat mir gefallen.
Allerdings mag ich Ares und Cara nicht
wirklich. Bin mit beiden nicht wirklich warm geworden, auch wenn ich jetzt keine
absolute Abneigung gegen sie habe. Ares ist mir zu aggressiv und für mich als
Mann wäre er absolut unattraktiv. Und Cara wechselt mir zu häufig zwischen ´Ich
bin ein armes, hilfebedürftiges Würstchen und muss beschützt werden` zu ´Ich
bin ja so toll und stark und brauche nichts und niemanden`. Nervig war das.
(Und zu unglaubwürdig.)
Ich persönlich bin ja totaler Tod-Fan.
Thanatos… *Fähnchen schwenk* Er ist so cool und Waaaahhh!!!! *lach* Mag einfach
alles an ihm. *schwärm*
(Pestilence ist übrigens ein cooler Bösewicht!)
Außerdem war diese Höllenhund-Sache
cool! Irgendwie haben es mir diese Viecher aber auch angetan. *hihi*
Zusammenfassend war Larissa Ione
wieder klasse und ich freue mich auf die Fortsetzung.
So, ich werde jetzt so schnell wie
möglich eine Rezension zu „Magnus“ schreiben, den ich heute zu Ende gelesen
habe.