Donnerstag, 3. Mai 2012

Meagan Hatfield "Der letzte Drachenlord"


Als ich damals die Ankündigung für dieses Buch auf Amazone sah, musste ich es unbedingt haben.  Dann hatte ich es endlich.
Naja, ich hätte mehr erwartet… Es ist nicht schlecht, echt nicht, aber nach „Im Bann des Drachen“ oder G.A. Aiken… Das Buch kommt über “nett“ einfach nicht hinaus. Dabei klang eine Geschichte über Drachen und Vampire – etwas das ich so unglaublich gern mag – echt nicht schlecht.
Es geht um die Vampirprinzessin Alexia, die den Herrn der Drachen Declan gefangen nimmt, als er versucht ein mächtiges Artefakt aus ihrem Besitzt zu entwenden. Während seiner Gefangenschaft, kommen sie sich, obwohl sie ärgste Feinde sind, aufgrund praktisch unüberwindlicher Anziehungskraft – wie könnte es auch anders sein? – und eines gemeinsamen Feindes – einem Vampir der die Macht übernehmen will – näher. Es gibt eine Menge Blut und Folter sowie einigermaßen Spannung. Trotzdem sind die beiden als Charas völlig okay.
Ich mochte allerdings irgendwie die Nebenszenen lieber, z.B. als die Vampirkönigen Catija von ihrem toten (?) Bruder besuch bekommt, oder Declans Schwester Tallon was mit ihrem Jäger Griffon anfängt. *hihi*
Alles in allem eine nette Geschichte, aber nichts Besonderes. Allerdings könnte es spannend weitergehen. Das ganze Drama um Tallon, Griffon und Falcon. Es könnte noch mindestens ein oder gar zwei Bücher geben. Es ist ja noch einiges ungeklärt.Vielleicht steigert sich die Autorin ja auch noch, so wie es Aiken tut. Mal gucken. Das ich so lang für das Buch gebraucht hab, lag nämlich nicht nur am Uni-Stress…
Als nächstes lese ich “Höllische Versuchung“.

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