Montag, 3. September 2012

Lara Adrian - "Die Rache des Ritters"

Es ist mir wirklich wirklich peinlich, dass ich es so lange nicht geschafft habe, eine Rezenion zu schreiben. Von gleich zwei Büchern!!! *rot wird* Jetzt aber los!
Gunnar drängt es danach, sich an dem Mann zu rächen, der einst seine Familie auslöschte. Irgendwie kommt es dann dazu, dass er dessen Tochter, die schöne Raina entführt. Die junge Frau weigert sich äußerst entschlossen und trotzig dagegen, die Anschuldigungen gegen ihren Vater zu glauben. Und trotz allem haben beide von Anfang an Schwierigkeiten, ihrer gegenseitigen Anziehung zu widerstehen. Es kommt wie es kommen muss, was alles nur komplizierter macht, und zugleich einfacher.
Das Buch hat mir echt sehr gefallen. Ich finde es sogar besser als “Der Kelch von Anavrin“, dabei ist es älter! In diesem Buch dachte ich echt, es gäbe unlösbare Probleme. Nun gut, die Lösung ist nicht allzu überraschend, weil die einzige mögliche. Das gleiche Lara Adrian jedoch meisterhaft aus, indem sie eine nicht vorhersehbare Wendung, Bzw. Geheimnis, einbringt. Einfach genial.
Mein Fazit: Absolut meisterhaft. Applaus dafür.

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