Montag, 3. Juni 2013

Jacquelyne Frank - "Adam"


Dieses Buch habe ich mal wieder in anständiger Zeit geschafft. Es ist auf einer Seite das Beste, auf der anderen wohl das Schwächste der Reihe.
Gleich zu Anfang geht wohl alles schief. Jacob und Bella, das Paar des ersten Buches, werden getötet. Es folgt ein sehr dramatischer Abschnitt, in dem ganz genau dargestellt wird, was für weitreichende Folgen das hat, wie sehr alle leiden und in einen tiefen Abgrund stürzen. Bindungen zerbrechen, die Protagonisten der vorherigen Bücher stürzen in Depressionen und sogar in den Wahnsinn. Wirklich heftig. Ihre Tochter, Leah, reist schließlich in der Vergangenheit, da sie es nicht mehr erträgt. Adam, Jacobs älterer Bruder, wird von ihr zu dem Zeitpunkt gebracht, wo ihre Eltern ermordet werden.
Zuerst lernen wir etwas über die Vergangenheit, als alle Figuren, die wir kennen, noch jünger waren. Wo er auch die Vampirin  Jasmine kennenlernt, die später seine Gefährtin wird, und die wir auch bereits kennen. Dann muss er sich in einer Zeit zurechtfinden, die 400 Jahre nach seiner ist. Das Buch handelt vorrangig davon, wie er sich gemeinsam mit Jasmine auf die Jagd nach ihr begibt. Wir sehen allerlei Bekannte wieder. Der Showdown dann ist wirklich klasse.
Schade nur, dass sie nicht auflösen, wer die zweite Dämonin aus der Zukunft ist, die ihnen hilft…
Wie gesagt, zum einen ist es das Beste Buch der Reihe, weil endlich alles zusammengeführt wird und zum Ende kommt. So viel Action gab es in keinem anderen Buch der Reihe. Dafür ist die Liebesgeschichte wohl die lahmste überhaupt, und auch, in meinen Augen, unglaubwürdig. Dabei mag ich Adam du Jasmine eigentlich…
Jetzt gibt es erstmal ein anderes Buch von ihr: „Die Gabe des Blutes“ *freu

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