Ich
kaufte mir dieses Buch auf Empfehlung einer Freundin, weil ich nichts zu lesen
hatte. Ich kriegte es in recht kurzer Zeit durch. (Hab nur wieder vergessen,
eine Rezension zu schreiben… *schäm*)
Die
Geschichte die um die älteste Zarentochter Olga, die zum Vampir wurde, geht, ist
eine sehr, sehr düstere Geschichte. Wer also zart besaitet ist, sollte nicht
unbedingt zu diesem Buch greifen.
Zum
einen lernen wir sie als Detektivin in Berlin kennen, zum anderen ihre letzten
Tage als Mensch, zur russischen Revolution, und ihre ersten Tage als Vampir.
Gott, der Mord an der Zarenfamilie wird hier so krass beschrieben… Hatte echt Mitleid.
Doch auch der Rest der Geschichte ist nicht sonderlich rosig. Man könnte fast
denken, dass es nur böse Menschen auf der Welt gibt… Bin aber gespannt darauf,
wie es weitergeht.
Zuletzt
muss ich noch einmal betonen, dass es wirklich sehr blutig und düster zugeht,
was allerdings auch den Reiz des Buches ausmacht, es sozusagen realistischer
macht. Der Schreibstil ist im Ganzen ziemlich einfach, doch hat die Geschichte
stellenweise sehr philosophische Gedanken. Im Großen und Ganzen wirklich keine
schlechte Geschichte.
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